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Intensivere Drittwirkung

Intensivere Drittwirkung

In ihrer Dissertationsschrift stellt Amélie Heldt die Frage, ob Informationsintermediäre wie soziale Netzwerke an die Meinungsfreiheit gebunden sind oder sein sollten, wenn sie Beiträge und Kommentare von Nutzern moderieren. Auf der Grundlage einer verfassungsrechtlichen, rechtsvergleichenden und interdisziplinären Analyse befürwortet sie eine intensivere Drittwirkung der Meinungsfreiheit.
 
Die 320 Seiten starke Schrift ist im April 2023 bei Mohr Siebeck erschienen und als Open Access verfügbar.
 

Zusammenfassung
Die Moderation nutzergenerierter Inhalte in digitalen Diskussionsräumen geht mit wichtigen, grundrechtssensiblen Entscheidungen einher. Insbesondere die Realisierung der Meinungsfreiheit steht dabei im Fokus. Aus verfassungsrechtlicher Perspektive stellt sich daher die zentrale Frage nach der Reichweite einer Grundrechtsbindung privater Akteure. Traditionellerweise wird auf die seit jeher kontrovers diskutierte Lehre der mittelbaren Drittwirkung von Grundrechten Bezug genommen. Amélie Heldt widmet sich den Rahmenbedingungen der Kommunikation in digitalen Öffentlichkeiten, untersucht aus verfassungsrechtlicher, rechtsvergleichender und interdisziplinärer Perspektive den Prozess der Inhaltemoderation und schlägt eine Feinjustierung der Lehre der mittelbaren Drittwirkung vor.
 
Heldt, A. (2023): Intensivere Drittwirkung: Die mittelbare Drittwirkung der Meinungsfreiheit in Öffentlichkeiten der digitalen Gesellschaft. Eine verfassungsrechtliche, rechtsvergleichende und interdisziplinäre Analyse. Tübingen: Mohr Siebek. DOI 10.1628/978-3-16-161940-3

Hamburg, 9. März 2023

Intensivere Drittwirkung

In ihrer Dissertationsschrift stellt Amélie Heldt die Frage, ob Informationsintermediäre wie soziale Netzwerke an die Meinungsfreiheit gebunden sind oder sein sollten, wenn sie Beiträge und Kommentare von Nutzern moderieren. Auf der Grundlage einer verfassungsrechtlichen, rechtsvergleichenden und interdisziplinären Analyse befürwortet sie eine intensivere Drittwirkung der Meinungsfreiheit.
 
Die 320 Seiten starke Schrift ist im April 2023 bei Mohr Siebeck erschienen und als Open Access verfügbar.
 

Zusammenfassung
Die Moderation nutzergenerierter Inhalte in digitalen Diskussionsräumen geht mit wichtigen, grundrechtssensiblen Entscheidungen einher. Insbesondere die Realisierung der Meinungsfreiheit steht dabei im Fokus. Aus verfassungsrechtlicher Perspektive stellt sich daher die zentrale Frage nach der Reichweite einer Grundrechtsbindung privater Akteure. Traditionellerweise wird auf die seit jeher kontrovers diskutierte Lehre der mittelbaren Drittwirkung von Grundrechten Bezug genommen. Amélie Heldt widmet sich den Rahmenbedingungen der Kommunikation in digitalen Öffentlichkeiten, untersucht aus verfassungsrechtlicher, rechtsvergleichender und interdisziplinärer Perspektive den Prozess der Inhaltemoderation und schlägt eine Feinjustierung der Lehre der mittelbaren Drittwirkung vor.
 
Heldt, A. (2023): Intensivere Drittwirkung: Die mittelbare Drittwirkung der Meinungsfreiheit in Öffentlichkeiten der digitalen Gesellschaft. Eine verfassungsrechtliche, rechtsvergleichende und interdisziplinäre Analyse. Tübingen: Mohr Siebek. DOI 10.1628/978-3-16-161940-3

Hamburg, 9. März 2023

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