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12.
November 2020

Das integrative Potenzial des Internets und der Stand der Forschung zu Filterblasen und Echokammern

Medien werden üblicherweise integrative Leistungen zuge­schrieben – für das Internet hingegen mehren sich Sorgen, es könnte zu einem Verlust gesellschaftlichen Zusammenhalts beitragen.
 
Der Online-Vortrag in der Reihe Leibniz Media Lectures wird im Rahmen des Teilinstituts Hamburg des Forschungsinstituts gesellschaftlicher Zusammenhalt gehalten. Merja Mahrt geht aus Sicht der Kommunikations­wissenschaft auf die Unterschiede im integrativen Potenzial verschiedener Medien ein und zeigt den aktuellen Forschungs­stand zu digitaler Fragmentierung auf. Gibt es „Filterblasen“ und „Echokammern“ wirklich? Inwiefern können sie eine Ge­fahr für den gesellschaftlichen Zusammenhalt sein und in wel­cher Hinsicht kann Entwarnung gegeben werden?
Uhrzeit
16.00–17.30 Uhr
Anmeldung
Die Veranstaltung findet online auf Zoom statt. Die Einwahldaten werden nach Anmeldung (via E-Mail an [email protected]) kurz vor Veranstaltungsbeginn mit­geteilt. Die Teilnahme ist kostenlos.
Zur Person
Prof. Dr. Merja Mahrt ist Vertretungsprofessorin für Kommunikations- und Medienwissenschaft an der Technischen Universität Chemnitz. Sie hat sich 2017 mit einer Arbeit zu digitaler Fragmentierung an der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf habilitiert. Promoviert wurde sie 2010 an der Universiteit van Amsterdam. Ihre Forschungsschwerpunkte sind soziale Funktionen und Wirkungen von Medien, insbesondere online und offline im Vergleich.
  
   
Plakat Merja Mahrt
  

Infos zur Veranstaltung

Ansprechpartner

Annika Höft, M.Sc.
Forschungstransfer und Veranstaltungsplanung

Annika Höft, M.Sc.

Leibniz-Institut für Medienforschung | Hans-Bredow-Institut
Rothenbaumchaussee 36
20148 Hamburg
Tel. +49 (0)40 45 02 17 50
Fax +49 (0)40 45 02 17 77

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