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4.
Juni 2020

Die Corona-Krise und das Völkerrecht

Die Corona-Pandemie stellt derzeit das Völkerrecht auf eine harte Probe. Wie kann es gelingen, die Krise, die durch die COVID-19-Pandemie verursacht wurde, durch globale Zusammenarbeit und Solidarität zu mildern? Organisiert und moderiert wird der 1. Digitale Völkerrechtssalon von Erika de Wet (Graz/Bonn) und Matthias C. Kettemann (Hamburg/Berlin/Graz).
 
Am Donnerstag, 4.6.2020, 17.00-18.30 Uhr  • via Skype for Business • Anmeldung via E-Mail an manuela.rusz @ uni-graz.at

Programm

Das moderne Völkerrecht ist ein Kooperationsvölkerrecht. In Krisen wird es besonders auf die Probe gestellt. Pandemien erfordern nicht nur Kooperationen zwischen Staaten, sondern auch  in der Wissenschaft. Dennoch verbleiben faktische Maßnahmen, rechtliche Einschränkungen und politische Diskurse häufig auf nationaler Ebene. Vor diesem Hintergrund befasst sich der 1. Digitale Völkerrechtssalon mit wichtigen Fragen:
  • Wie kann Kooperation funktionieren, wenn Staaten sich abschotten und Verkehrs- und Reiseflüsse unterbrochen werden?
  • Wie soll internationale Solidarität und Multilateralismus im Sinne der GV Resolution A/RES/74/270 vom 3. April 2020 gefördert werden?
  • Wie können Menschenrechte bei der Durchsetzung von COVID-19 Maßnahmen geschützt werden?
  • Wie können wir das nötige Wissen generieren, "Technology Pooling" völkerrechtskonform ermöglichen und auch in Zeiten der Unsicherheit und des Unwissens gute Entscheidungen treffen?
  • Wie können Handelsflüsse nachhaltig wiederbelebt und Investitionen fair geschützt werden?
  • Und welche besonderen Herausforderungen stellten sich in der größten Rückholaktion in der Geschichte Österreichs?
Hierauf geben Antwort:
  • Univ.-Prof.in Dr.in Erika de Wet, LL.M. (Harvard) (Graz/Bonn): Corona und das Völkerrecht
  • PD Mag. Dr. Matthias C. Kettemann, LL.M. (Harvard) (Hamburg/Berlin/Graz): Corona und die Menschenrechte
  • Univ.-Prof.in Mag.a Dr.in Iris Eisenberger, M.Sc. (LSE) (Graz): Regulierung in Corona-Zeiten: Innovation, Vorsorge und Risiken
  • Univ.-Prof. Mag. Dr. Michael Waibel, M.Sc. (LSE), LL.M. (Harvard), MA (Wien): Staatsschulden in Zeiten von Corona
  • Univ.-Prof. Dr. Helmut Tichy (Wien/Graz): Corona und die Völkerrechtspraxis
Moderation:   Erika de Wet, Matthias C. Kettemann und Mag.a Christina Seewald (Graz)
 
Diskutieren Sie mit uns, welche völkerrechtlichen Schritte zu setzen sind, damit, so die Generalversammlung in ihrer Resolution, „die beispiellose Krise, die durch die COVID-19-Pandemie verursacht wurde, durch Leadership und nachhaltige globale Zusammenarbeit und Solidarität gemildert und erfolgreich rückgängig gemacht werden kann“.
 
Wir bitten Sie um Registrierung via E-Mail unter manuela.rusz @ uni-graz.at. Der entsprechende Link wird einige Tage vor der Abhaltung des Völkerrechtssalons versendet!
 
Organisation: Institut für Völkerrecht und Internationale Beziehungen der Karl-Franzens-Universität Graz • Alexander von Humboldt-Institut für Internet und Gesellschaft, Berlin • Leibniz-Institut für Medienforschung | Hans-Bredow-Institut, Hamburg
 

Infos zur Veranstaltung

Adresse

via Skype for Business

Ansprechpartner

PD Mag. Dr. Matthias C. Kettemann, LL.M. (Harvard)
Senior Researcher "Regelungsstrukturen und Regelbildung in digitalen Kommunikationsräumen"

PD Mag. Dr. Matthias C. Kettemann, LL.M. (Harvard)

Leibniz-Institut für Medienforschung | Hans-Bredow-Institut (HBI)
Rothenbaumchaussee 36
20148 Hamburg

Tel. +49 (0)40 45 02 17 36
Fax +49 (0)40 45 02 17 77

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