Leibniz-Institut für Medienforschung - Hans-Bredow-Institut

Aktuelles

Meldungen, Publikationen, Projekte, Blog-Beiträge & Podcasts aus dem Institut

Cover Organizational Research Methods Journal
Publikation Open Access erschienen!

Argument Mining für die Organisationsforschung

Wie begründen Organisationen Entscheidungen, bauen Legitimität auf und treten durch kommunikative Handlungen mit ihrem Umfeld in Beziehung? Der Artikel stellt das aspektbasierte Argument Mining (ABAM) als methodische Innovation zur Untersuchung dieser Fragen vor. Es kann Argumentationsmuster in großen Textkorpora identifizieren, etwa in der Twitter-Debatte über Kernenergie in Deutschland.

zwei Hände tippen auf einer Laptop-Tastatur
Meldung Bis zum 9. August bewerben!

Rechtswissenschaftliche Promotionsstelle (m/w/d) im Bereich Medienrecht – Schwerpunkt Jugendmedienschutz

Wir bieten zum 1. Oktober 2026 eine rechtswissenschaftliche Promotionsstelle (m/w/d) im Bereich Medienrecht - Schwerpunkt Jugendmedienschutz an, angesiedelt in der Forschungsgruppe „Aufwachsen in digitalen Medienumgebungen“. Befristet bis 31.12.2029 | Teilzeit 75 % | Entgeltgruppe 13 TV-L | Standort Hamburg.

Cover der Zeitschrift für Geistiges Eigentum
Publikation Open Access erschienen!

Von Verhaltenskodizes und Standards zu sozio-technischen Ökosystemen

Im Rahmen des Digitalen Binnenmarkts der EU teilen sich staatliche Stellen und private Unternehmen zunehmend die Verantwortung für die Durchsetzung von Regeln. Das macht die Regulierung komplexer, weil viele Akteure miteinander verbunden sind und sich gegenseitig kontrollieren. In seinem Beitrag argumentiert Tobias Mast deshalb für ein erweitertes Verständnis von „Ko-Regulierung“, das dieses Zusammenspiel als Ganzes betrachtet.

Ein Mädchen sitzt mit Kopfhörern und schaut in ein Handy,
Meldung Forschungsüberblick #UseTheNews

Informationsnutzung und -kompetenzen junger Menschen

Sechs Jahre Forschung im Projekt #UseTheNews zeigen: Die Informations- und Meinungsbildung junger Menschen ist  komplex, vielfältig und stark vom digitalen Plattformumfeld geprägt. Entsprechend vielfältig sollten Journalismus und Bildung ihre Angebote für junge Menschen gestalten. Der Forschungsüberblick ist online abrufbar.

Expertenkommission mit Bundesministerin Prien vor einer blauen Wand mit den Flaggen der Europäischen Union und Deutschlands
Meldung Kinder- und Jugendschutz in der digitalen Welt

Schutz, Befähigung und Teilhabe: Handlungsempfehlungen der Expertenkommission

Die unabhängige Expertenkommission „Kinder- und Jugendschutz in der digitalen Welt“ hat ihre Handlungsempfehlungen an Bundesbildungs- und familienministerin Karin Prien übergeben. Im Mittelpunkt steht die Forderung, Kinder und Jugendliche im digitalen Raum besser zu schützen, ohne ihre Teilhabe einzuschränken. In die Arbeit der interdisziplinär besetzten Kommission ist auch die Expertise von Claudia Lampert eingeflossen. 

Kira Thiel mit Doktorhut und Blumen
Meldung Erfolgreiche Promotion

Herzlichen Glückwunsch, Kira Thiel!

Kira Thiel hat ihre Dissertation zum Thema "Wie Jugendliche mit belastenden Online-Erfahrungen umgehen. Eine prozessorientierte Betrachtung von Stress und Coping" erfolgreich verteidigt. Wir gratulieren sehr herzlich! Die Dissertation wurde betreut von Prof. Dr. Uwe Hasebrink und Prof. Dr. Katharina Kleinen-von Königslöw, die Verteidigung fand am 19. Juni 2026 unter dem Vorsitz von Prof. Dr. Judith Möller statt.

zwei junge Personen beugen sich über ein gezeichnetes Kreisdiagramm
Meldung Bis zum 15. Juli bewerben!

Studentische/Wissenschaftliche Hilfskraft (m/w/d) im Bereich Rechtswissenschaften

Wir suchen zum 1. August 2026 eine studentische/wissenschaftliche Hilfskraft (m/w/d) im Bereich Rechtswissenschaften, Schwerpunkt Jugendmedienschutz, in der Forschungsgruppe „Aufwachsen in digitalen Medienumgebungen“. Zunächst befristet bis 30.09.2026 | monatliche Arbeitszeit 26 Stunden | Standort Hamburg.

Mädchen mit Down Syndrom sitzt auf der Counch surft mit ihrem Tablet im Internet
Meldung Projektergebnisse

Was Menschen mit Beeinträchtigungen über Zusammenhalt sagen

Im Vergleich mit der Gesamtbevölkerung vertrauen Menschen mit Beeinträchtigung privaten Medienangeboten und sozialen Medien weniger, wie eine Analyse von Jan-Hinrik Schmidt und Milena Braun im Auftrag der Aktion Mensch zeigt. Die Studie untersucht außerdem weitere Aspekte des gesellschaftlichen Zusammenhalts in Deutschland aus der Perspektive von Menschen mit Beeinträchtigung.

Cover der Studie "Gesellschaftlicher Zusammenhalt" der Aktion Mensch
Publikation Open Access erschienen!

Gesellschaftlicher Zusammenhalt – Teilhabeerfahrungen und Teilhabeerwartungen von Menschen mit Beeinträchtigung

Im Auftrag der Aktion Mensch haben Jan-Hinrik Schmidt und Milena Braun untersucht, wie Menschen mit Beeinträchtigung den gesellschaftlichen Zusammenhalt in Deutschland bewerten. Die Studie ermöglicht den Vergleich mit der Gesamtbevölkerung und zeigt unter anderem, dass Menschen mit Beeinträchtigung weniger Zusammenhalt erleben, obwohl sie sich häufiger im politischen und ehrenamtlichen Bereich engagieren.

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