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Junior Researcher im Bereich Computational Social Science (m/w/d)

Junior Researcher im Bereich Computational Social Science (m/w/d)

Am Leibniz-Institut für Medienforschung | Hans-Bredow-Institut ist – vorbehaltlich der endgültigen Mittelbewilligung durch das BMBF – ab dem 1. Juni 2020 (ein späterer Beginn ist nach Absprache möglich) folgende Stelle zu besetzen: Junior Researcher im Bereich Computational Social Science (m/w/d) (Entgeltgruppe 13 TV-L, 65%).

Das Leibniz-Institut für Medienforschung | Hans-Bredow-Institut (HBI) in Hamburg ist eines der führenden Institute auf seinem Gebiet in Europa. Das HBI untersucht den Medienwandel und die damit verbundenen strukturellen Veränderungen in der öffentlichen Kommunikation. Es verbindet Grundlagenforschung und Forschung zum Wissenstransfer aus medienübergreifender, interdisziplinärer und unabhängiger wissenschaftlicher Perspektive.

Zusammen mit zehn weiteren Instituten und Universitäten trägt das HBI das „Forschungsinstitut Gesellschaftlicher Zusammenhalt“ (FGZ). Es bringt darin mehrere Teilprojekte ein, die sich insbesondere mit der Bedeutung von Medien für gesellschaftlichen Zusammenhalt befassen. Die ausgeschriebene Stelle ist dem Teilprojekt „(Social) Media Observatory“ zugeordnet. Neben der anspruchsvollen wissenschaftlichen Arbeit bietet das Institut regen und regelmäßigen wissenschaftlichen Austausch und fördert Doktorandinnen und Doktoranden durch interne Weiterbildungsangebote und Einbindung in (inter)nationale Netzwerke. 

Was sind Ihre Aufgaben?

  • Bearbeitung von Arbeitspaketen im BMBF-geförderten Projekt „(Social) Media Observatory“ (SMO), insbesondere Mitarbeit bei
    • Anpassung bestehender und Entwicklung neuer Skripten und Programme zur automatisierten Erfassung und Analyse von Nutzungsdaten bei publizistischen und sozialen Medien;
    • Konzeption, Umsetzung und Betreuung eines Online-Portals zum Projekt
    • Konzeption, Umsetzung und Betreuung von Reports zu Teilmodulen des Vorhabens
    • Organisation und Nachbereitung von Workshops mit Wissenschaftler*innen zur Vermittlung der SMO-Werkzeuge;
  • Aufbereitung von Forschungsergebnissen für wissenschaftliche Publikationen und Vorträge;
  • Teilnahme bzw. Mitarbeit an institutsweiten Sitzungen und Aufgaben, insbesondere im Rahmen des „Media Research Methods Lab“;
  • Teilnahme bzw. Mitarbeit an Sitzungen und Aufgaben des FGZ.
Im Rahmen des Forschungsprojektes wird Gelegenheit zur Promotion eingeräumt.

Was müssen Sie mitbringen?

  • Abgeschlossenes Hochschulstudium möglichst in der Kommunikationswissenschaft oder Journalistik; bei einem Abschluss in einer anderen Disziplin sind nachgewiesene Kenntnisse im Bereich der Kommunikationswissenschaft und ihrer Methoden nötig;
  • Kenntnisse im Bereich „Computational Social Science“, zum Beispiel in der Entwicklung und/oder der Anwendung von
    • Social Media Analytics,
    • (Social) Network Analysis,
    • Natural Language Processing
    • Data Mining, Web Scraping
    • oder Machine Learning;
  • Programmiererfahrung, wünschenswerterweise in Python und/oder R, in jedem Fall aber den Wunsch und die Befähigung sich beide Sprachen anzueignen und täglich einzusetzen;
  • Wünschenswert sind Kenntnisse in der Arbeit mit UNIX-basierten Betriebssystemen, relationalen Datenbanken (SQL) und Git;
  • sehr gute Englischkenntnisse in Wort und Schrift (vergleichbar CEFR >= C1 oder IELTS >= 7).
Anstellung, Vergütung und Sozialleistungen basieren auf dem Tarifvertrag für den öffentlichen Dienst der Länder (TV-L). Die wöchentliche Arbeitszeit beträgt 25,4 Stunden, die Stelle ist aufgrund der Laufzeit des Projekts auf vier Jahre befristet.
 
Wir begrüßen ausdrücklich die Bewerbungen von Menschen mit Migrationshintergrund. Schwerbehinderte und ihnen gleichgestellte behinderte Menschen haben Vorrang vor gesetzlich nicht bevorrechtigten Bewerberinnen und Bewerbern gleicher Eignung, Befähigung und fachlicher Leistungen.

DasHBI tritt für die Geschlechtergerechtigkeit ein und strebt eine Erhöhung des Anteils von Frauen in der Forschung an. Bewerbungen von Frauen sind daher ausdrücklich erwünscht; Frauen werden bei gleicher Eignung, Befähigung und fachlicher Leistung bevorzugt berücksichtigt, sofern nicht in der Person eines Mitbewerbers liegende Gründe überwiegen.

Kontakt

Für Ihre Fragen stehen Ihnen Dr. Felix Münch ([email protected]) und Dr. Jan-Hinrik Schmidt (Koordination des FgZ-Standorts Hamburg; [email protected]) gern zur Verfügung.

Bewerben Sie sich

Ihre Bewerbung mit aussagekräftigem Anschreiben und allen relevanten Unterlagen senden Sie bitte in einer .pdf-Datei mit dem Betreff „SW19-16“ bis zum 6. Mai 2020 per E-Mail an: [email protected]. Bitte beachten Sie den datenschutzrechtlichen Hinweis, dass Ihre Bewerbungsunterlagen im Rahmen der Besetzung der Stelle verarbeitet und gespeichert werden. Fahrtkosten zu Vorstellungsgesprächen können gemäß den Regularien des Hamburgischen Reisekostengesetzes erstattet werden.

Photo by @plqml // felipe pelaquim on Unsplash
 

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