Der Digital Services Act als Quelle transatlantischer Spannungen

  • Datum: 18.03.26
  • Ort: Online
  • Uhrzeit: 15:00 Uhr

Das Alexander von Humboldt Institut für Internet und Gesellschaft (HIIG) lädt in Zusammenarbeit mit dem HBI und dem DSA Observatory sowie mit Unterstützung des Network of Centres (NoC) zu einer Learning Call Series über die Auswirkungen des Digital Services Act (DSA) auf die Zukunft der globalen Digitalpolitik ein. Im Zentrum steht die Frage: Ist der DSA ein globales Zensurgesetz oder die notwendige Grundlage für eine rechtebasierte Moderation von Inhalten?

In der ersten Session sprechen Prof. Dr. Matthias Kettemann und Josephine Ballon, HateAid, über die transatlantischen Spannungen im Zusammenhang mit dem Digital Services Act und beleuchten deren politische Auswirkungen auf die diplomatischen Beziehungen sowie die Arbeit von DSA-Expert*innen und Menschenrechtsverteidiger*innen.

Zur ausführlichen Veranstaltungsankündigung

Termindetails

Information

Die Veranstaltung ist Teil einer umfassenderen Learning Call Series, die sich mit aktuellen Themen im Zusammenhang mit dem DSA befasst. Sie findet online und in englischer Sprache statt. Dieser Learning Call ist Teil des DSA-Forschungsnetzwerks, das von der Stiftung Mercator finanziert wird.

Adresse

Diese Veranstaltung findet online statt.

Anmeldung

Um an der Veranstaltung teilzunehmen, melden Sie sich bitte über dieses Formular an. Die Zugangsdaten erhalten Sie am Tag der Veranstaltung. Bei Fragen oder Anmerkungen wenden Sie sich bitte an Sarah Spitz (sarah.spitz@hiig.de).

Projektbezug:

DSA Research Network

Forschungsprogramm:

FP 2 Regelungsstrukturen und Regelbildung in digitalen Kommunikationsräumen

Beteiligte Personen:

Ansprechpartner

Portrait Matthias C. Kettemann

Prof. Dr. Matthias C. Kettemann, LL.M. (Harvard)

Senior Researcher "Regelungsstrukturen und Regelbildung in digitalen Kommunikationsräumen"

Leibniz-Institut für Medienforschung | Hans-Bredow-Institut (HBI)
Warburgstraße 30b
20354 Hamburg

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