Wie lassen sich europäische Standards und nationale Erfahrungen im Jugendmedienschutz sinnvoll miteinander verbinden? Wo braucht es gemeinsame Regeln und wie lassen sich funktionierende Strukturen in einen zukunftsfähigen Jugendmedienschutz einbinden? Diesen Fragen widmet sich Dr. Stephan Dreyer beim gamescom congress 2026 im Panel „Jugendschutz made in Europe? Zwischen Harmonisierung und nationaler Verantwortung“. Dabei geht es auch um die Auswirkungen von Digital Service Act (DSA) und Digital Fairness Act (DFA) auf bestehende Strukturen des Jugendmedienschutzes.
Auf dem Panel sind neben Stephan Dreyer folgende Expert*innen vertreten:
- Elisabeth Secker, Geschäftsführerin der USK
- Svenja Hahn, Mitglied des Europäischen Parlaments, FDP/ RENEW EUROPE
- Sebastian Gutknecht, Direktor der Bundeszentrale für Kinder- und Jugendmedienschutz (BzKJ)
Moderation: Dr. Anna Grebe