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Letzte Aktualisierung: 23.08.2024

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Ein Flugzeug wirft eine Bombe ab, aus einem Smartphone-Bildschirm steigt eine riesige Explosion auf – eine surreale Darstellung, wie Krieg und Zerstörung durch soziale Medien ins Wohnzimmer gelangen.
Beitrag Blog-Beitrag

Krieg auf TikTok und Instagram

Der Krieg in der Ukraine begegnet Heranwachsenden derzeit nicht nur in den klassischen Nachrichtenmedien, sondern auch auf Social-Media-Plattformen wie Instagram und TikTok. Paulina Domdey, Maite Pesci und Kira Thiel haben sich angeschaut, wie die Auseinandersetzung mit dem Krieg in den Sozialen Medien stattfindet, und reflektieren, welche medienpädagogischen Herausforderungen damit einhergehen.

Das Bild zeigt eine abstrakte Kugel mit einem geometrischen Gitternetz und glänzenden Metallkugeln.
Beitrag Entwurf für eine Reform des MStV

Öffentlich-rechtlicher Rundfunk als Pionier

Kann eine Reform des Medienstaatsvertrages den öffentlich-rechtlichen Rundfunk zukunftsfest für die Online-Welt machen? Valerie Rhein und Stephan Dreyer bewerten ausgewählte Aspekte des Reformentwurfs der Rundfunkkommission der Länder.

Eine Holzwand, gestrichen in den Farben blau und gelb.
Beitrag Frei zugänglicher Datensatz

Twitter-Daten zum Ukrainekrieg

Ein Forscher*innen-Team des HBI sammelt seit Beginn des Krieges Tweets zur Ukraine in einer öffentlich zugänglichen Datenbank. Was man aus diesen Daten lesen kann und inwiefern sie für zukünftige Forschung wichtig sein könnten, erklärt Felix Münch.

Aus Leuchtreklameröhren gestalteter Videospielkasten
Beitrag Blogpost zum Jugendangebot von ARD & ZDF

Was ist „funk“ – und wenn ja, wie viele?

Dem öffentlich-rechtlichen Rundfunk fehlt es an Nachwuchspublikum. Doch wie erreicht man eigentlich eine Zielgruppe, die sich – anders als vorherige Generationen – nicht mehr jeden Abend vor dem (linearen) Fernsehprogramm versammelt? ARD und ZDF haben mit funk ein Jugendangebot etabliert, das junge Menschen dort erreichen will, wo sie sich aufhalten: in den sozialen Medien. Ob und wie das gelingen kann, fragt sich Gastautorin Johanna Wolleschensky.

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