Auf dem 43. Kongress der Deutschen Gesellschaft für Soziologie (DGS) ist das Leibniz-Institut für Medienforschung | Hans-Bredow-Institut (HBI) mit zwei Beiträgen vertreten. In der Plenarveranstaltung „Die gesellschaftlichen Zukünfte der Künstlichen Intelligenz“ sprechen Prof. Dr. Wiebke Loosen und Michaela Pfadenhauer zum Thema „Gesellschaftliche Zukünfte kommunikativer KI: Enteignende Aneignung im Journalismus und in Companion-App-Technologien“.
Antonia Eichenauer, Prof. Dr. Wiebke Loosen und Jonah Wermter diskutieren im Rahmen der Sektion „Wissenschafts- und Technikforschung“ mit ihrem Beitrag „Antizipatorische Aneignung und die offene Frage: Was ist KI für den Journalismus?“ Zukunftserwartungen und ihre Folgen in Wissenschaft, Technik und Gesellschaft.