Sichtbarkeit ist Macht: KI, Plattformen und Medienpolitik

  • Datum: 09.10.26
  • Ort: Frankfurt
  • Uhrzeit: 16:00 Uhr

Auf der Frankfurter Buchmesse moderiert Anna von Garmissen die Podiumsdiskussion „Sichtbarkeit ist Macht: KI, Plattformen und Medienpolitik“ von Reporter ohne Grenzen. Gemeinsam mit Nathanael Liminski, Minister für Bundes- und Europaangelegenheiten, Internationales sowie Medien des Landes Nordrhein-Westfalen, und Christian Mihr, Geschäftsführer Politik & Strategie bei Reporter ohne Grenzen, diskutiert sie über die Bedingungen, unter denen Journalismus im digitalen Raum sichtbar bleibt.

Im Mittelpunkt stehen der wachsende Einfluss von Plattformen und KI-Systemen auf den Zugang zu journalistischen Informationen und die Frage, welche Folgen dies für Medienvielfalt und Pressefreiheit hat. Das Podium nimmt dabei auch in den Blick, welche Verantwortung Plattformbetreiber tragen und welche medienpolitischen Rahmenbedingungen für eine vielfältige digitale Öffentlichkeit notwendig sind.

Termindetails

Information

Die Frankfurter Buchmesse ist eine der weltweit größten internationalen Plattformen für die Buch- und Medienbranche. Jährlich bringt sie Verlage, Autor*innen, Medien, Kulturinstitutionen und Fachpublikum aus zahlreichen Ländern in Frankfurt am Main zusammen. Neben der Präsentation neuer Bücher und Publikationen bietet die Messe ein umfangreiches Veranstaltungsprogramm zu aktuellen gesellschaftlichen, kulturellen und medienpolitischen Themen.

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Adresse

Messe Frankfurt / Frankfurter Buchmesse – Halle 3.0, Inspiration Stage (J34)
Ludwig-Erhard-Anlage 1
60327 Frankfurt am Main

Anmeldung

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Projektbezug:

Automatisierung der Nachrichten und journalistische Autonomie

Forschungsprogramm:

FP 1 Transformation öffentlicher Kommunikation

Beteiligte Personen:

Ansprechpartner

Portrait: Anna von Garmissen

Anna von Garmissen, Dipl.-Germ. Univ.

Wissenschaftliche Mitarbeiterin Journalismusforschung

Leibniz-Institut für Medienforschung | Hans-Bredow-Institut (HBI)
Warburgstraße 30b
20354 Hamburg

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