Das englischsprachige Digitalisation Research Seminar (DigiSem) findet dieses Jahr vom 21. bis 22. September am Weizenbaum-Institut in Berlin statt. Wissenschaftler*innen in der Qualifizierungsphase (Doktorand*innen, Postdoktorand*innen und Masterstudierende) sind eingeladen, ihre Forschung zu präsentieren und so die Veranstaltung maßgeblich mitzugestalten. Die Teilnahme ist kostenlos. Beiträge können ab 1. April eingereicht werden.
Inhaltlicher Schwerpunkt: Digitale Sicherheit
In diesem Jahr konzentriert sich das Seminar auf digitale Sicherheit als menschenzentriertes, interdisziplinäres Forschungsfeld. Das Oberthema lautet „Balancing Digital Safety between Risks, Rights, and Regulation”.
Wissenschaftler*innen in der Qualifizierungsphase sind eingeladen, ihre Arbeiten zu Themen wie den folgenden vorzustellen:
- Einsatz von Technologien zur Erhöhung der Sicherheit
- Risiken der KI-Nutzung in Bezug auf Voreingenommenheit und Entscheidungsfindung
- Regulierung sozialer Medien im Hinblick auf menschliche und gesellschaftliche Sicherheit
- Schutz schutzbedürftiger Gruppen (insbesondere Kinder und Jugendliche) im digitalen Raum
- Krimineller Missbrauch digitaler Technologien (Deepfakes, Doxing, Cyberkriminalität, Identitätsdiebstahl usw.)
Im Rahmen des Seminars hält Prof. Dr. Lena Kästner (Universität Bayreuth) einen Hauptvortrag zum Thema „Digital Safety – political, technical, and social perspectives”.
Wichtige Termine
Beginn des Call for Papers: 1. April 2026
Einreichungsfrist für Abstracts: 1. Juni 2026
Benachrichtigung über die Annahme: 30. Juni 2026
Beginn der Anmeldung: 1. Juli 2026
Anmeldeschluss: 7. September 2026
Seminar: 21.-22. September 2026
Anmeldung
Eine Anmeldung ist über EasyChair möglich.
Hier gibt es weitere Informationen.
Fragen beantwortet seitens des HBI gern Katharina Mosene.
Organisation
Das Digitalisation Research Seminar (DigiSem) wird veranstaltet vom Weizenbaum-Institut (WI), dem Center for Advanced Internet Studies (CAIS), dem Bayerischen Forschungsinstitut für digitale Transformation (bidt) und dem HBI.
Foto: KI-generiert