BRC013 Twitter-Friends-Repertoires

Auf Twitter prägen nicht nur die eigenen Follower die Nutzungserfahrung. Auch die Accounts, denen Nutzer*innen selbst folgen, bestimmen, welche Themen und Informationen in der persönlichen Timeline auftauchen. Welche Muster lassen sich daraus ablesen – und unterscheiden sich die Twitter-Netzwerke verschiedener Nutzergruppen?

Am Hans-Bredow-Institut wurde dafür eine Methode entwickelt, mit der sich sogenannte „Twitter-Friends-Repertoires“ systematisch untersuchen lassen. Im 13. BredowCast stellt Dr. Jan-Hinrik Schmidt die Methode und erste Ergebnisse der Studie vor. Dabei geht es unter anderem um die Frage, ob sich die Accounts, denen etwa Nationalspieler*innen oder Kandidierende zur Hamburgischen Bürgerschaft folgen, von den Twitter-Netzwerken des Publikums von Tagesschau und Süddeutscher Zeitung unterscheiden.

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Letzte Aktualisierung: 28.10.2026

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