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Weitere Publikationen
Wir geben regelmäßige Publikationen und Reihen heraus, überwiegend zum Download. Forschungsergebnisse werden zudem als Monografien in verschiedenen Verlagen veröffentlicht.
Publikationen
Das Leibniz-Institut für Medienforschung │ Hans-Bredow-Institut (HBI) gibt regelmäßige Publikationen und Reihen heraus. Die meisten davon sind im Open Access frei über das Internet zum Download verfügbar.
Erwartungen an Journalist*innen und die Rolle des konstruktiven Journalismus
Welche Ansprüche stellen Journalist*innen an ihr eigenes berufliches Handeln? Welche Erwartungen richtet die Bevölkerung an den Journalismus? Und welche Bedeutung kommt in diesem Zusammenhang dem konstruktiven Journalismus zu? Verena Albert diskutiert im BredowCast Ergebnisse aus der Forschung zur Journalismus- Publikumsbeziehung.
Mitarbeiter*in in der Wissenschaftskommunikation
Am HBI ist zum nächstmöglichen Zeitpunkt folgende Stelle zu besetzen: Mitarbeiter*in (m/w/d) in der Wissenschaftskommunikation mit koordinierenden Aufgaben im „Forschungsinstitut Gesellschaftlicher Zusammenhalt Hamburg (FGZ)“. Wir freuen uns auf Bewerbungen.
Kommunikative Gefahren im Online-Umfeld
Wie kann die deutsche Demokratie angesichts der kommunikativen Gefahren des digitalen Raums wehrhaft bleiben? Der Beitrag von Jan-Ole Harfst zeigt, dass kommunikativen Gefahren im Internet nicht allein auf nationaler Ebene begegnet werden kann, sondern eines supranationalen Demokratieschutzes bedarf, und ordnet die Bedeutung des Digital Services Act (DSA) in diesem Kontext ein.
Globale Medien- und Internetkonzentration
Der Report bietet einen umfassenden Überblick über die Entwicklung, wirtschaftliche Bedeutung und Marktkonzentration zentraler Akteure in den Bereichen Telekommunikation, Medien, Verlagswesen und Internet in Deutschland von 2019 bis 2023. Ein besonderer Fokus liegt auf der zunehmenden Dominanz digitaler Plattformen.
Leben wir alle in einer Filterblase?
Über Filterblasen und andere Internetmythen hat Medienrechtler Stephan Dreyer im Podcast „klicksafe fragt… der Medienpodcast (Folge 10)“ mit Host Martin Bregenzer gesprochen. Tatsächlich lassen sich etwa Filterblasen nur für einen sehr geringen Teil der Bevölkerung wissenschaftlich nachweisen.
Der Klimadiskurs in sozialen Medien
Das Social Media Observatory (SMO) hat für den zweiten Zusammenhaltsbericht des Forschungsinstituts Gesellschaftlicher Zusammenhalt (FGZ) die Dynamiken des Klimadiskurses in den sozialen Medien untersucht. Dabei stellte es fest, dass klimaskeptische Positionen und Desinformation in Social Media-Debatten häufig vorkommen. Gleichzeitig zeigt sich, dass diese Positionen in der Gesamtgesellschaft deutlich weniger verbreitet sind.
Perspektiven von Krebspatient*innen auf fertilitätserhaltende Maßnahmen
Die Erhaltung der Fertilität stellt für Krebspatient*innen eine große Herausforderung dar. Eine qualitative Analyse von Social-Media-Beiträgen bietet Einblicke in die Erfahrungsberichte von Patient*innen und gibt Anhaltspunkte für eine bedarfsgerechte Fertilitätsberatung.
Wie wachsen Kinder und Jugendliche in einer mediatisierten Welt auf?
Wie verändert sich die Mediennutzung bei Heranwachsenden im Alter von 6 bis 15 Jahren und wie wirken sich ihre Mediengewohnheiten auf ihre sozialen Beziehungen aus? Im BredowCast erläutern Claudia Lampert, Rudolf Kammerl und Katrin Potzel die Ergebnisse des Langzeitprojekts „Connected Kids. Sozialisation in einer sich wandelnden Medienumgebung“.