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Weitere Publikationen
Wir geben regelmäßige Publikationen und Reihen heraus, überwiegend zum Download. Forschungsergebnisse werden zudem als Monografien in verschiedenen Verlagen veröffentlicht.
Publikationen
Das Leibniz-Institut für Medienforschung │ Hans-Bredow-Institut (HBI) gibt regelmäßige Publikationen und Reihen heraus. Die meisten davon sind im Open Access frei über das Internet zum Download verfügbar.
Rechtswissenschaftliche Promotionsstelle – Schwerpunkt Desinformation und Jugendliche
Zum 1. November 2026 ist bei uns eine Rechtswissenschaftliche Promotionsstelle mit Schwerpunkt Desinformation und Jugendliche zu besetzen - befristet auf 3 Jahre, Teilzeit 75%, Entgeltgruppe 13 TV-L. Die Stelle ist in der Forschungsgruppe „Aufwachsen in digitalen Medienumgebungen“ angesiedelt. Kernaufgabe der Stelle ist die Mitbearbeitung der rechtswissenschaftlichen Teile des Forschungsprojekts „SETA – Safeguarding Epistemic Trust in Adolescents“.
Besuch aus Brisbane!
Elf Forschende aus Australien und Deutschland haben vergangene Woche am HBI gemeinsam intensiv am Projekt „Polarisierte Öffentlichkeiten“ gearbeitet, das die Klimaberichterstattung in beiden Ländern vergleicht. Sie haben unter anderem weitere Auswertungen durchgeführt, Konferenzbeiträge und Publikationen vorbereitet.
Postdoctoral Researcher (m/w/d) im Forschungsprojekt SETA sowie Mitarbeit im Programmbereich 1
Wir suchen zum 1. November eine*n Postdoctoral Researcher (m/w/d) im DFG-Projekt "SETA – Schutz des epistemischen Vertrauens von Jugendlichen" sowie zur Mitarbeit im Programmbereich 1. Die Stelle ist ausgeschrieben in Vollzeit, teilzeitgeeignet mit mind. 75 % | befristet bis 31.12.2029 | EG 13 TV-L
Landtagswahlkampf auf TikTok: Wie einzelne Accounts die Reichweite der Parteien prägen
Am 6. September 2026 wird in Sachsen-Anhalt ein neuer Landtag gewählt. Angesichts der Aussicht, dass die AfD stärkste Kraft werden könnte, richtet sich bundesweit große Aufmerksamkeit auf die Wahl. Der FGZ-Blogbeitrag von Azade Kakavand und Tet Turiy analysiert die Präsenz der Parteien auf der Social-Media-Plattform TikTok.
Nachrichten vermeiden, sich aber trotzdem verbunden fühlen?
Wie hängen unterschiedliche Formen der Nachrichtenvermeidung mit verschiedenen Arten individueller Öffentlichkeitsanbindung (Public Connection) zusammen? Der englischsprachige Artikel von Julia Behre, Lisa Merten und Uwe Hasebrink legt nahe, dass das Vermeiden von Nachrichten nicht zwangsläufig eine Abkehr vom öffentlichen Leben bedeutet.
Der deutsche ÖRR in Zeiten von Plattformen und KI
In ihrem Publikationsprojekt für die Friedrich-Ebert-Stiftung beschreibt Magdalena Stratmann, wie der öffentlich-rechtliche Rundfunk (ÖRR) in Deutschland mit der Herausforderung umgeht, seinen gesetzlichen Auftrag unter stark veränderten Bedingungen des digitalen Informationsökosystems zu erfüllen.
Wie gelingt differenzierte KI-Berichterstattung?
Öffentliche Debatten über KI bewegen sich oftmals zwischen technologischen Heilsversprechen und dystopischen Zukunftsszenarien - wie können Journalist*innen differenziert über dieses Thema berichten, das allgegenwärtig und zugleich schwer greifbar ist? Eine Research Clinic am HBI hat die Herausforderungen der KI-Berichterstattung und mögliche Lösungsansätze diskutiert.
Neue Regulierungsansätze für algorithmische Systeme
Hamburg, 03.06.2026. Ein zwischen Medienrecht und Informatik angesiedeltes Projekt macht die Funktionsweisen der Nachrichtenverbreitung auf digitalen Plattformen mit einer innovativen Methode sichtbar und bietet der Medienregulierung damit Anknüpfungsmöglichkeiten für regulatorische Ansätze. Das Projekt wurde von einem Team im HBI und dem Fachbereich Informatik der Universität Hamburg durchgeführt und durch die VolkswagenStiftung gefördert. Projektergebnisse finden sich als Video auf YouTube.