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Weitere Publikationen
Wir geben regelmäßige Publikationen und Reihen heraus, überwiegend zum Download. Forschungsergebnisse werden zudem als Monografien in verschiedenen Verlagen veröffentlicht.
Publikationen
Das Leibniz-Institut für Medienforschung │ Hans-Bredow-Institut (HBI) gibt regelmäßige Publikationen und Reihen heraus. Die meisten davon sind im Open Access frei über das Internet zum Download verfügbar.
Der deutsche ÖRR in Zeiten von Plattformen und KI
In ihrem Bericht für die Friedrich-Ebert-Stiftung beschreibt Magdalena Stratmann, wie der öffentlich-rechtliche Rundfunk (ÖRR) in Deutschland mit der Herausforderung umgeht, seinen gesetzlichen Auftrag unter stark veränderten Bedingungen des digitalen Informationsökosystems zu erfüllen.
Wie gelingt differenzierte KI-Berichterstattung?
Öffentliche Debatten über KI bewegen sich oftmals zwischen technologischen Heilsversprechen und dystopischen Zukunftsszenarien - wie können Journalist*innen differenziert über dieses Thema berichten, das allgegenwärtig und zugleich schwer greifbar ist? Eine Research Clinic am HBI hat die Herausforderungen der KI-Berichterstattung und mögliche Lösungsansätze diskutiert.
Rechtswissenschaftliche Promotionsstelle (m/w/d) im Bereich Medienrecht – Schwerpunkt Jugendmedienschutz
Wir bieten zum 1. Oktober 2026 eine rechtswissenschaftliche Promotionsstelle (m/w/d) im Bereich Medienrecht - Schwerpunkt Jugendmedienschutz an, angesiedelt in der Forschungsgruppe „Aufwachsen in digitalen Medienumgebungen“. Befristet bis 31.12.2029 | Teilzeit 75 % | Entgeltgruppe 13 TV-L | Standort Hamburg.
Studentische/Wissenschaftliche Hilfskraft (m/w/d) im Bereich Rechtswissenschaften
Wir suchen zum 1. August 2026 eine studentische/wissenschaftliche Hilfskraft (m/w/d) im Bereich Rechtswissenschaften, Schwerpunkt Jugendmedienschutz, in der Forschungsgruppe „Aufwachsen in digitalen Medienumgebungen“. Zunächst befristet bis 30.09.2026 | monatliche Arbeitszeit 26 Stunden | Standort Hamburg.
Neue Regulierungsansätze für algorithmische Systeme
Hamburg, 03.06.2026. Ein zwischen Medienrecht und Informatik angesiedeltes Projekt macht die Funktionsweisen der Nachrichtenverbreitung auf digitalen Plattformen mit einer innovativen Methode sichtbar und bietet der Medienregulierung damit Anknüpfungsmöglichkeiten für regulatorische Ansätze. Das Projekt wurde von einem Team im HBI und dem Fachbereich Informatik der Universität Hamburg durchgeführt und durch die VolkswagenStiftung gefördert. Projektergebnisse finden sich als Video auf YouTube.
Leistungen der öffentlich-rechtlichen Medien für den Zusammenhalt in Deutschland
Die Zusammenhaltsstudie 2025 von ARD, ZDF und Deutschlandradio untersuchte die Zufriedenheit mit der Demokratie, das Erleben von Zusammenhalt in der Gesellschaft und die zusammenhaltsbezogenen Leistungen öffentlich-rechtlicher Medien. Jan-Hinrik Schmidt fasst gemeinsam mit Dieter Storll (mindline media GmbH) in der Zeitschrift Media Perspektiven die Kernergebnisse zusammen.
Elternglück auf Kosten der Kinder?
Wie Babys und Kleinkinder in monetarisierten Social-Media-Profilen dargestellt werden, hat das HBI qualitativ und quantitativ untersucht. Der Fokus richtete sich auf Profile von Family-Influencer*innen. Ein Ergebnis: Von den Top-25-Influencer*innen machen 13 der Profile ihre Kinder nicht unkenntlich, und rund 35 Prozent dieser Profile weisen identifizierbare Kinder unter zwei Jahren auf.
Plattform-Badges für zivile Kommunikation
Digitale Plattformen sind zu zentralen Infrastrukturen politischer Kommunikation und gesellschaftlicher Aushandlungsprozesse geworden. Jan Raus Beitrag befasst sich mit dem Instrument der Plattform Badges, mit dem Plattformen ihrer Verpflichtung zur Risikominderung nachkommen, indem sie positive Anreize für Nutzende schaffen, bestimmte kommunikative Normen einzuhalten.