Prof. Dr. Ali Aslan Gümüşay

Assoziierter Mitarbeiter

Assoziierter Mitarbeiter am Leibniz-Institut für Medienforschung | Hans-Bredow-Institut

Ali Aslan Gümüşay ist Professor für Innovation, Entrepreneurship & Nachhaltigkeit an der LMU München und Forschungsleiter für Innovation, Entrepreneurship & Gesellschaft am Humboldt Institut für Internet und Gesellschaft in Berlin.

Er ist Mitglied im Vorstand des VHB und des LMU IEC. Seine Forschung umfasst vier Bereiche: (1) Werte, Sinn und Hybridität in unternehmerischen Kontexten, (2) gesellschaftliche Herausforderungen, Nachhaltigkeit und neue Formen des Organisierens, (3) Digitalisierung, Management und Innovation sowie (4) Wissenschaft, Zukünfte und Impact.

Zuvor war Prof. Gümüşay Visiting Research Fellow an der Judge Business School, University of Cambridge, Senior Researcher an der Universität Hamburg, Research Fellow an der Wirtschaftsuniversität Wien, Principal Investigator des DFG Netzwerkes “Grand Challenges & New Forms of Organizing” und DAAD Prime Fellow.

Seine Promotion erhielt er von der Universität Oxford, wo er auch Lecturer für Management am Magdalen College war. Vor seiner Promotion an der Saïd Business School war Prof. Gümüsay Berater bei der Boston Consulting Group.

Foto: Amelie Niederbuchner

Kontakt

Prof. Dr. Ali Aslan Gümüşay

Assoziierter Mitarbeiter

Ludwig-Maximilians-Universität München (LMU)
LMU Munich School of Management
LMU Innovation & Entrepreneurship Center
Giselastr. 10
80802 München

Letzte Aktualisierung: 08.05.2026

Arbeiten von Prof. Dr. Ali Aslan Gümüşay

Illustration einer Bushaltestelle
Beitrag FGZ-Beitrag im Media Research Blog

Landtagswahlkampf auf TikTok: Wie einzelne Accounts die Reichweite der Parteien prägen

Am 6. September 2026 wird in Sachsen-Anhalt ein neuer Landtag gewählt. Angesichts der Aussicht, dass die AfD stärkste Kraft werden könnte, richtet sich bundesweit große Aufmerksamkeit auf die Wahl. Der FGZ-Blogbeitrag von Azade Kakavand und Tet Turiy analysiert die Präsenz der Parteien auf der Social-Media-Plattform TikTok.

Zwei junge Männer schauen auf ein Handy und tauschen sich aus.
Projekt Neues DFG-Forschungsprojekt

Schutz des epistemischen Vertrauens von Jugendlichen

Das interdisziplinäre DFG-Projekt "SETA – Schutz des epistemischen Vertrauens von Jugendlichen: Konzeptionelle Ansätze und Policy-Optionen" wird zusammen mit dem Weizenbaum-Institut durchgeführt. Es untersucht, ob und wie der Staat verpflichtet ist, das epistemische Vertrauen von 13- bis 17-Jährigen gegen Erosionen zu schützen, ohne in Meinungs- und Informationsfreiheit einzugreifen.

Logo BredowCast
Episode Neue Podcastfolge erschienen!

Bias in KI verstehen und verringern

Im BredowCast erläutert Katharina Mosene, warum Künstliche Intelligenz nicht neutral ist und warum es eine intersektional-feministische Perspektive braucht, um Macht- und Ungleichheitsverhältnisse zu erkennen und ihnen entgegenzuwirken.

Cover der Zeitschrift der Leibniz Gemeinschaft - Ausgabe 2/2026 zum Thema "Medizin"
Publikation Klickvisite

Sprechstunde bei Dr. Insta

Die aktuelle Ausgabe des Magazins der Leibniz-Gemeinschaft widmet sich dem Thema „Medizin“ und ist ein Beitrag zum Wissenschaftsjahr 2026. Claudia Lampert, Leiterin der Forschungsgruppe „Gesundheitskommunikation“ am HBI, ist mit einem Interview zum Thema Healthfluencer*innen vertreten.

Blätter und bunte Zettel mit den Ergebnissen der Arbeiten von Gruppe 4, Gruppe 2 usw.
Beitrag Beitrag im Media Research Blog

Wie politisch handlungsfähig sehen sich Jugendliche?

In einem aktuellen Projekt von Leonie Alatassi erarbeiten Schüler*innen, was politische Teilhabe für sie bedeutet, wie sie gefördert werden kann und welche Hindernisse dabei bestehen. Die ersten Workshops machen deutlich: Viele junge Menschen wollen sich einbringen. Dafür brauchen sie aber nicht nur Informationen, sondern auch konkrete Unterstützung und Räume, um sich zu erproben.

Cover des Arbeitspapiers Nr. 84
Publikation Englischsprachige Kurzfassung

Babies and Toddlers in Monetised Social Media Profiles

In der englischsprachigen Kurzfassung ihrer Studie zu Babys und Kleinkindern im Family Influencing berichten Stephan Dreyer, Claudia Lampert, Kira Thiel et al. darüber, wie häufig und auf welche Weise Babys und Kleinkinder (0–5 Jahre) auf Instagram, TikTok und YouTube dargestellt werden.

Zwei Menschen im Profil mit einem Code über dem Kopf.
Beitrag Beitrag im Media Research Blog

KI-Fehlverhalten und die Grenzen der Verantwortung

In diesem Blogbeitrag schreibt Moritz Wiechert über den Fall eines KI-Agenten, der nach einem Konflikt eigenständig einen diffamierenden Blogbeitrag veröffentlichte, und darüber, welche Herausforderungen autonome KI-Systeme für das Äußerungsrecht und die Frage nach rechtlicher Verantwortung aufwerfen.

Cover der Zeitschrift KIR
Publikation Auf Beck-online erschienen

Äußerungsrecht im KI-Zeitalter

Eine Analyse der ersten deutschen Rechtsprechung zu automatisch generierten Inhalten nehmen Wolfgang Schulz und Moritz Wiechert in ihrem Artikel in der Zeitschrift "Künstliche Intelligenz und Recht" vor. Sie zeigen damit, vor welchen fundamentalen Herausforderungen das klassische Äußerungsrecht im KI-Zeitalter steht.

Episode Neue Podcastfolge erschienen!

Welche Rolle spielen Newsfluencer und News Creator in Deutschland?

Julia Behre und Sascha Hölig verantworten die deutsche Teilstudie des Reuters Institute Digital News Reports. Ein Schwerpunkt des diesjährigen Reports ist das Thema Newsfluencer bzw. News Creator. Wer nutzt ihre Inhalte und warum? Im BredowCast verdeutlichen beide: 13 Prozent der erwachsenen Internetnutzenden in Deutschland kommen bei der Nachrichtennutzung auf Newsfluencer zurück - und schätzen u. a. den Unterhaltungswert und die leichte Verständlichkeit.

Cover der Publikation "Avoiding the News But Still Feeling Connected? The Role of News Use and Avoidance Practices in Different Public Connection Repertoires"
Publikation Frisch erschienen!

Nachrichten vermeiden, sich aber trotzdem verbunden fühlen?

Wie hängen unterschiedliche Formen der Nachrichtenvermeidung mit verschiedenen Arten individueller Öffentlichkeitsanbindung (Public Connection) zusammen? Der englischsprachige Artikel von Julia Behre, Lisa Merten und Uwe Hasebrink legt nahe, dass das Vermeiden von Nachrichten nicht zwangsläufig eine Abkehr vom öffentlichen Leben bedeutet.

Cover Bericht Herausforderungen und Chancen: Der deutsche ÖRR in Zeiten von Plattformen und KI
Publikation Open Access erschienen!

Der deutsche ÖRR in Zeiten von Plattformen und KI

In ihrem Publikationsprojekt für die Friedrich-Ebert-Stiftung beschreibt Magdalena Stratmann, wie der öffentlich-rechtliche Rundfunk (ÖRR) in Deutschland mit der Herausforderung umgeht, seinen gesetzlichen Auftrag unter stark veränderten Bedingungen des digitalen Informationsökosystems zu erfüllen.

Historische Aufnahme des HR-Funkhauses am Dornbusch aus den 50ern
Projekt Medienhistorisches Projekt

Die Geschichte des Hessischen Rundfunks in der Nachkriegszeit

Im Vorfeld des 80. Gründungsjubiläums des Hessischen Rundfunks (hr) arbeitet Hans-Ulrich Wagner die Entstehung des hr wissenschaftlich auf. Der Fokus richtet sich dabei speziell auf unternehmensgeschichtliche, personal- und programmpolitische Entscheidungen im Kontext der Nachkriegszeit.

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