Stella Mickeler García, M.A.

Change-Management & Wissenschaftliches Controlling

Seit Januar 2025 ist Stella Mickeler García Referentin für Change-Management. Sie ist in der internen Prozess- und Strategieberatung tätig und leitet die interne Kommunikation rund um Veränderungsprozesse im Institut.

Darüber hinaus ist sie seit April 2021 für das Wissenschaftliche Controlling (Evaluationsmanagement) zuständig und leitet das Projekt „KUGEL-FIS“. Sie ist im Rahmen der Leistungsplanung und der Koordination des jährlichen Pakt-Monitoring-Berichts tätig und arbeitet an der laufenden Optimierung des wissenschaftlichen Controllings.

Zuvor war Stella Mickeler García wissenschaftliche Hilfskraft im Projekt „KUGEL-FIS“ und davor mehrere Jahre lang studentische Mitarbeiterin in unserem Forschungsprogramm „Transformation öffentlicher Kommunikation“ sowie im Nachwuchskolleg „Algorithmed Public Spheres“.
Sie hat Politikwissenschaft in Hamburg und Istanbul sowie Staatswissenschaften in Lüneburg studiert. Ihre Forschungsschwerpunkte sind Internationale Politische Theorie (IPT), Ressourcen-Governance, Internationale Beziehungen und lateinamerikanische Rohstoffpolitik.

Kontakt

Stella Mickeler García, M.A.

Change-Management & Wissenschaftliches Controlling

Leibniz-Institut für Medienforschung | Hans-Bredow-Institut (HBI)
Warburgstraße 30b
20354 Hamburg

Letzte Aktualisierung: 11.11.2025

Arbeiten von Stella Mickeler García, M.A.

Episode Neue Podcastfolge erschienen!

Dr. med. KI – Künstliche Intelligenz als Arztersatz?

„Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihre Ärztin, Ihren Arzt oder in Ihrer Apotheke.“ Diesen Warnhinweis für Arzneimittel kennen alle. Müsste er mittlerweile ergänzt werden um „oder fragen Sie Ihren KI-Chatbot?“ Claudia Lampert forscht zu Herausforderungen digitaler Transformation für die Mediensozialisation und Gesundheitskommunikation und ordnet im BredowCast die Chancen, sowie Risiken und Nebenwirkungen von KI-Chatbots ein.

Beitrag Interview im APA-Value-Newsletter

Was bedeutet die Nutzung kommunikativer KI im Journalismus?

Im Rahmen eines ethnografischen Forschungsaufenthalts untersucht Wiebke Loosen die Austria Presse Agentur (APA) als eines von drei Medienhäusern in Europa. Im begleitenden Interview mit der APA-Value erläutert sie, was kommunikative KI im journalistischen Kontext bedeutet, welche Fragen ihre Forschung im Projekt "Kommunikative KI (Com AI)" leiten, warum die APA dafür ein besonders aufschlussreiches Forschungsfeld ist – und welche übergreifenden Erkenntnisse sich daraus für Medienorganisationen ableiten lassen.

Publikation Frisch erschienen!

Eine Untersuchung der GPT-Darstellung journalistischer Kultur

Die Studie von Wiebke Loosen et al. untersucht, wie große Sprachmodelle (LLMs) wie ChatGPT journalistische Wertesysteme widerspiegeln können. Dazu wurde das GPT-4o-Modell aufgefordert, auf Fragen aus der „Worlds of Journalism Study“ zu antworten, die die Wahrnehmung journalistischer Rollen, Erkenntnistheorien und ethische Grundsätze untersucht.

Publikation Beitrag in Media Perspektiven

Leistungen der öffentlich-rechtlichen Medien für den Zusammenhalt in Deutschland

Die Zusammenhaltsstudie 2025 von ARD, ZDF und Deutschlandradio untersuchte die Zufriedenheit mit der Demokratie, das Erleben von Zusammenhalt in der Gesellschaft und die zusammenhaltsbezogenen Leistungen öffentlich-rechtlicher Medien. Jan-Hinrik Schmidt fasst gemeinsam mit Dieter Storll (mindline media GmbH) in der Zeitschrift Media Perspektiven die Kernergebnisse zusammen.

Beitrag Ergebnisse unserer Research Clinic

Woran zweifeln Sie?

Zweifel fungiert als Schnittstelle zwischen Wissen, Vertrauen und Handlung: Er verweist auf strukturelle Probleme in Informations- und Regelsystemen und ist zugleich eine zentrale Ressource für kritische Urteilsbildung in einer komplexen digitalen Öffentlichkeit. Wir haben im Rahmen des Hausbesuchs am HBI eine Research Clinic zum Thema Zweifel durchgeführt. Die Ergebnisse sind in diesem Beitrag zusammengefasst.

Publikation Frisch erschienen!

Visualisierung regulatorischer Ökosysteme am Beispiel des AI-Acts

Der Beitrag von Magdalena Stratmann, Tobias Mast et al. stellt mit dem Architectural Ecosystem Modeling eine visuelle Methode vor, um die institutionellen Strukturen des AI Act sichtbar zu machen, Verantwortlichkeiten und Abhängigkeiten zu analysieren und so Lücken, Doppelungen sowie Koordinationspotenziale im Regulierungsgefüge zu erkennen.

eine Frau hinter einem Tisch mit ablehnender Haltung gegenüber Zeitungen auf dem Tisch.
Projekt Neues Projekt!

Praktiken der Nachrichtenvermeidung und ihre Implikationen für die Öffentlichkeitsanbindung

Welche Auswirkungen hat Nachrichtenvermeidung auf die Zugehörigkeit zu verschiedenen Öffentlichkeiten und auf politische Partizipation? Und inwiefern tragen diese Dynamiken zur Fragmentierung von Öffentlichkeiten bei? Die HBI-Studie untersucht die Auswirkungen verschiedener Praktiken der Nachrichtenvermeidung auf die individuelle Öffentlichkeitsanbindung.

Junge Familie posierend vor einem Ringlicht.
Beitrag Beitrag im Media Research Blog

Elternglück auf Kosten der Kinder?

Wie Babys und Kleinkinder in monetarisierten Social-Media-Profilen dargestellt werden, hat das HBI qualitativ und quantitativ untersucht. Der Fokus richtete sich auf Profile von Family-Influencer*innen. Ein Ergebnis: Von den Top-25-Influencer*innen machen 13 der Profile ihre Kinder nicht unkenntlich, und rund 35 Prozent dieser Profile weisen identifizierbare Kinder unter zwei Jahren auf.

Projekt BMFTR-Projekt

Podcasts: Akteure, Inhalte und Desinformation

Mit der wachsenden Bedeutung auditiver Medien wie Podcasts steigen auch die Risiken von Mis-, Mal- und Desinformation. Das Verbundprojekt „Systematische Observation von neuen auditiven Risiken“ (SONAR) untersucht die Angebotsstruktur auditiver Online-Medien und entwickelt Verfahren zur Erkennung entsprechender Narrative und Manipulationsstrategien.

Publikation merz-Ausgabe und Podcast erschienen!

Impulse zur Debatte über Medienverbote

Claudia Lampert hat zusammen mit Klaus Lutz (Medienzentrum Parabol) das aktuelle Heft der medienpädagogischen Fachzeitschrift „merz“ (2/2026) redaktionell gestaltet. Das Heft trägt den Titel „Alles unter Kontrolle? Impulse zur Debatte über Medienverbote“. Auch Stephan Dreyer ist mit einem Beitrag vertreten.

Episode Neue Podcastfolge erschienen!

Wie eignet sich der Journalismus KI an?

Was passiert, wenn künstliche Intelligenz (KI) Teil gesellschaftlicher Kommunikation wird? Das untersucht die Forschungsgruppe „Kommunikative KI“ in zehn Teilprojekten. Eines untersucht unter dem Titel „Journalismus: Die Automatisierung der Nachrichten und journalistische Autonomie“, wie sich Journalismus KI aneignet – und umgekehrt. Im BredowCast sprechen Wiebke Loosen, Antonia Eichenauer und Jonah Wermter über die Erkenntnisse nach dem ersten Forschungsjahr.

Publikation Zum Download

Jahresbericht 2023-2025

Evaluation, Wachstum, 75. Geburtstag und ein neues Gebäude: 2023 bis 2025 waren anspruchsvolle und zugleich gedeihliche Jahre. Die Forschungsleistung war beachtlich, der gesellschaftliche Impact beträchtlich. Einen kleinen Einblick in unsere Tätigkeiten bietet dieser Jahresbericht.

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