Sollten Kinder und Jugendliche erst ab einem bestimmten Alter Zugang zu sozialen Medien erhalten? Angesichts der Diskussionen über mögliche Altersgrenzen und Social-Media-Verbote stellt sich die Frage, wie junge Menschen im digitalen Raum geschützt werden können, ohne ihre Möglichkeiten zur Teilhabe einzuschränken. Dabei geht es auch darum, welche Verantwortung Plattformbetreiber, Politik und pädagogische Fachkräfte übernehmen sollten.
Unter dem Titel „#Verbieten – Zu jung zum Scrollen? Was nützt ein Social-Media-Verbot für Jugendliche?“ greift die Abschlussveranstaltung des Projekts #MoinDigitaleVorbilder diese Fragen auf. Dr. Claudia Lampert diskutiert gemeinsam mit weiteren Expert*innen aus Politik, Wissenschaft und Praxis über die Chancen und Grenzen möglicher Zugangsbeschränkungen. Im Austausch geht es unter anderem um die Bedeutung sozialer Medien für den Alltag und die Entwicklung junger Menschen sowie um die Frage, welche Rolle Regulierung, Medienbildung und die Beteiligung von Kindern und Jugendlichen bei der Gestaltung sicherer digitaler Räume spielen können.
