Zum Abschluss des Kongresses der Medienfrauen gibt Anna von Garmissen einen Impuls zur aktuellen Situation und Zukunft des Journalismus. Dabei stellt sie das von der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG) geförderte Forschungsprojekt „Journalismus unter Druck: Risiko und Unsicherheit in einer sich wandelnden Medienwelt“ vor und gibt Einblicke in die Herausforderungen, mit denen Journalist:innen und das journalistische Arbeitsfeld heute konfrontiert sind.
Im anschließenden Gespräch mit Sham Jaff, Alisa Schellenberg und Maria Timtschenko geht es darum, wie ein zeitgemäßer und zukunftsfähiger Journalismus gelingen kann und welche Bedingungen es dafür braucht. Moderiert wird die Diskussion von Hadija Haruna-Oelker.
Information
Der Kongress der Medienfrauen findet 2026 zum 48. Mal statt und steht unter dem Motto „Keine Demokratie ohne Diversität“. Die zweitägige Veranstaltung des Hessischen Rundfunks widmet sich unterschiedlichen Fragen rund um Diversität, Gleichstellung und demokratische Teilhabe in den Medien.
Das Programm verbindet Impulsvorträge und Podiumsdiskussionen mit Workshops, die verschiedene Aspekte des Medienalltags aufgreifen – von Antidiskriminierung und interkultureller Kommunikation über diverse Redaktionsteams bis hin zu Medienkompetenz, KI und demokratischer Teilhabe. Die Abschlussveranstaltung richtet den Blick auf die Zukunft von Medien und Journalismus und knüpft damit an die Eröffnungsdiskussion des Kongresses an
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