Leibniz-Institut für Medienforschung - Hans-Bredow-Institut

Aktuelles

Meldungen, Publikationen, Projekte, Blog-Beiträge & Podcasts aus dem Institut

Blick von der Bühne im Festsaal des Hamburger Rathauses auf zahlreiches Publikum
HBI75 Veranstaltungsnachlese

Wir feiern 75 Jahre Medienforschung!

Mit zahlreichen Gästen aus Wissenschaft, Politik, Kultur und Medien haben wir am 17. und 18. Juni 2025 das 75-jährige Jubiläum des Hans-Bredow-Instituts (HBI) gefeiert. Seit 1950 erforscht das Institut die Entwicklung medialer Kommunikation und deren Auswirkungen auf die Gesellschaft – interdisziplinär, praxisnah und mit Blick auf die demokratischen Grundlagen öffentlicher Kommunikation.

Cover des Arbeitspapiers
Arbeitspapier zum Download

Fertilität und Ethik in der Onkologie

Für Krebspatient*innen mit Kinderwunsch sind mediale Angebote wie Webseiten, Gesundheitsportale und Soziale Medien neben Ärzt*innen wichtige Informationsquellen. Welche Inhalte Krebspatient*innen zum Fertilitätserhalt begegnen und welche ethischen sowie medizinischen Fragen dabei adressiert werden, haben Claudia Lampert und Christina Leppin untersucht.

zwei junge Frauen sitzen auf ihr Handy blickend vor einem großen rot-gelb-grün-blauen Banner mit RePublica25-Logo
Vorträge online verfügbar

Das HBI auf der re:publica 2025

Über neue Medienakteur*innen, demokratische Diskurse auf Plattformen sowie Internet- und KI-Regulierung sprachen Jan Rau, Wiebke Loosen, Anna von Garmissen, Matthias Kettemann und Katharina Mosene auf der re:publica25, die unter dem Motto „Generation XYZ“ in der STATION Berlin stattfand. Die Aufzeichnungen der Vorträge sind nun online abrufbar.

Illustration eines Mannes im Anzug mit virtuellen Symbolen des Rechts, wie einer Waagschale
HBI75: Medienrecht

„Regulierte Selbstregulierung“ als medienrechtliches Konzept

Neue Regelungskonzepte zu analysieren und auch selbst zu entwickeln, gehört seit langem zu den Schwerpunkten der Arbeit des HBI. Das Konzept der "Regulierten Selbstregulierung" wurde vom HBI nach Deutschland gebracht

Taz-Artikel "Die Medienmächtigen" 14 Februar 2006
HBI75: Bredow-Spirit

Zwischen Schwarzbrot und Champagner

Lässt sich die Forschung des HBI und der "Bredow-Spirit" mit einem Grundnahrungsmittel charakterisieren? Die taz tat das 2006 in einem Vergleich der damals bekanntesten Medienforschungseinrichtungen und traf damit einen Nerv.

Gruppenbild mit Constanze Rossmann, Eva Baumann und Claudia Lampert 2003
HBI75: Gesundheitskommunikation

Prost: Auf die Gesundheitskommunikation(sforschung)!

Dass sich die Gesundheitskommunikation ab 2003 zu einem wichtigen Forschungsfeld innerhalb der Kommunikationswissenschaft entwickelt hat, ist auch das Verdienst eines Netzwerks, das am HBI ins Leben gerufen wurde.

Cover der Broschüre zum 75. Geburtstag
Broschüre zum Download

Facetten aus 75 Jahren Hans-Bredow-Institut

Mit einer Broschüre werfen wir einen Blick auf die Entwicklung des Instituts seit 1950. Wir haben dabei nicht den Anspruch, eine lückenlose Geschichte nachzuzeichnen, sondern möchten einige Schlaglichter auf Besonderheiten des Instituts werfen, festgemacht an Zeitpunkten in der Vergangenheit, an denen diese Besonderheiten besonders in Erscheinung traten.

Cover des Arbeitspapiers "Für den Reuters Institute Digital News Report 2024 zur Nachrichtennutzung im internationalen Vergleich wurden zeitgleich Befragungen in 47 Ländern realisiert, um generelle Trends, aber auch nationale Besonderheiten erkennen zu können. Das HBI ist verantwortlich für die deutsche Teilstudie; es wird dabei von den Landesmedienanstalten und dem ZDF unterstützt. Cover des Arbeitspapiers "Reuters Report 2025"
Nachrichtennutzung im internationalen Vergleich

Reuters Institute Digital News Report 2025 – Ergebnisse für Deutschland

Für den Reuters Institute Digital News Report 2025 zur Nachrichtennutzung im internationalen Vergleich wurden zeitgleich Befragungen in 48 Ländern realisiert, um generelle Trends, aber auch nationale Besonderheiten erkennen zu können. Das HBI hat die Ergebnisse für Deutschland erarbeitet.

Eine Gruppe junger Leute schaut auf ihr Handy
Nachrichtennutzung im internationalen Vergleich

Deutsche Ergebnisse des „Reuters Institute Digital News Report 2025“

Hamburg, 17.06.2025. Das Vertrauen in Nachrichten bleibt in Deutschland auf einem hohen Niveau. 45 Prozent der erwachsenen Online-Bevölkerung sind der Ansicht, man könne dem Großteil der Nachrichten in der Regel vertrauen. Gleichzeitig ist die Mehrheit der Befragten der Ansicht, dass menschlich produzierte Nachrichten vertrauenswürdiger seien als Nachrichten, die hauptsächlich durch eine künstliche Intelligenz (KI) erstellt wurden.

Termine

#LeibnizMediaLunchTalk

Leibniz Media Lunch Talk

Beziehungsstatus kompliziert

28. Oktober 2026

Dr. Marina Beermann von Cociety zeigt beim Leibniz Media Lunch Talk, wie Dialogformate zur gesellschaftlichen Konfliktbearbeitung demokratischen Zusammenhalt stärken können.

Hamburg | Online
Bredows unterwegs

Warum KI die Medienkrise nicht lösen wird

29. Oktober 2026

Wiebke Loosen diskutiert beim Publix Thursday über die Möglichkeiten und Grenzen von KI im Journalismus.

Berlin
Bredows unterwegs

Filmgespräch „Die Dopamin-Falle – Der Botenstoff und die Sozialen Medien“

2. November 2026

Kira Thiel diskutiert beim SILBERSALZ Science & Media Festival mit Schüler*innen über die Wirkung sozialer Medien und den Umgang mit digitalen Plattformen.

Halle (Saale)
Bredows unterwegs

Walter-Bauer-Symposium

3. November 2026

Hans-Ulrich Wagner spricht beim Walter-Bauer-Symposium an der Hochschule Merseburg über die Hörspielarbeiten des Schriftstellers in den Nachkriegsjahren.

Merseburg
Bredows unterwegs

22. Jenaer Medienrechtliche Gespräche

5. November 2026

Stephan Dreyer spricht bei den Jenaer Medienrechtlichen Gesprächen über den rechtlichen Rahmen für Altersgrenzen bei der Nutzung sozialer Medien.

Online

Hamburger Horizonte 2026

Einladung zur Diskussionsveranstaltung

Online-Sicherheit von Jugendlichen: Wie viel Adultismus darf’s denn sein?

11. November 2026

Wie viel Entscheidungsmacht sollten Erwachsene über die digitalen Praktiken junger Menschen haben? Im Rahmen der Hamburger Horizonte lädt das HBI zu einer Diskussionsveranstaltung zum Thema Online-Sicherheit von Jugendlichen ein. In zwei Impulsen und einer Fishbowl diskutieren Expert*innen und Interessierte: Wie lassen sich Jugendschutz und Selbstbestimmung online vereinbaren?

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