Clara Schultz ist seit Juli 2026 wissenschaftliche Mitarbeiterin am Leibniz-Institut für Medienforschung | Hans-Bredow-Institut (HBI). Sie arbeitet im Media Research Methods Lab im vom Bundesministerium für Forschung, Technologie und Raumfahrt (BMFTR) geförderten Verbundprojekt „Systematische Observation von neuen auditiven Risiken“ (SONAR). Ihre Forschungsschwerpunkte beziehen sich insbesondere auf die Rolle (sozialer) Medien im Kontext gesellschaftlicher Phänomene wie Populismus, Polarisierung und der Verbreitung von Desinformation.
Bereits von 2022 bis 2025 war sie als wissenschaftliche Hilfskraft am HBI im Projekt „POLTRACK – Informationsumgebungen online und die Polarisierung politischer Meinungen“ tätig. In diesem Rahmen verfasste sie auch ihre Masterarbeit zur affektiven Polarisierung von Einstellungen gegenüber den Klimabewegungen Fridays for Future und Letzte Generation durch die Rezeption von Online-Nachrichten. Darüber hinaus arbeitete sie als wissenschaftliche Hilfskraft am Institut für Kommunikationswissenschaft der Friedrich-Schiller-Universität Jena bei Prof. Dr. Edda Humprecht und unterstützte Forschungsprojekte im Bereich Digitalisierung und Öffentlichkeit.
Clara Schultz studierte Soziologie und Politikwissenschaft im Bachelor an der Christian-Albrechts-Universität zu Kiel. Anschließend absolvierte sie den Masterstudiengang Politische Kommunikation an der Friedrich-Schiller-Universität Jena.